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WeBlog - Neues, Skurriles, Schönes, Nachdenkliches

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 • Frohe Weihnachten allerseits!
vom: 24.12.2010 13:53


Habt ein schönes Fest und genießt Familie, Plätzchen und Tanne. Nicole, Timo und Phil wünschen euch frohe Weihnachten! Smiley


[ geschrieben von Timo ] [ Diesen Eintrag drucken drucken ]
 • Neues in der Fotogalerie
vom: 19.05.2010 19:42


Ab sofort sind für anonyme Besucher nur noch Fotos und Videos zu sehen, auf denen keine Personen abgebildet sind. Nur wer Benutzername und Kennwort hat, der sieht wie früher alle Bilder. Bitte Mail an Nicole oder mich wer solche Zugangsdaten haben möchte. Smiley


[ geschrieben von Timo ] [ Diesen Eintrag drucken drucken ]
 • Englische Sprache schwere Sprache
vom: 19.05.2010 05:52


Reaktion eines britischen Kommentators auf die englische Aussprache von Lena Meyer-Landrut:

"Based on that video this native German`s English Language voice coach was a semi-drunk Australian partially raised by Hawaiian he`e nalu`s before being fostered on a south Texas ranch. I still feel I am missing an extra accent in there somewhere, possibly Hindi with English as a second language?"

("Dem Video zufolge war der Englischlehrer dieser gebürtigen Deutschen ein halbbetrunkener Australier, der teilweise von einem hawaiianischen Windsurfer großgezogen wurde und dann auf einer texanischen Ranch aufwuchs. Ich habe aber das Gefühl als hätte ich da drin noch einen weiteren Akzent nicht entdeckt, vielleicht den eines gebürtiger Inders mit englisch als Fremdsprache?")

Treffender hätte man es nicht beschreiben können. Smiley


[ geschrieben von Timo ] [ Diesen Eintrag drucken drucken ]
 • HD+ oder: Für wie blöd halten Privatsender ihre Kunden wirklich?
vom: 12.05.2010 17:55


Die Sendergruppen RTL und Pro7/Sat1 haben die Ausstrahlung in HDTV begonnen, und sie tun dies zumindest bei Filmen nach ersten Berichten auch in einer sehr guten Bildqualität. Die meisten übrigen Sendungen werden nur hochgerechnet und bieten praktisch keinen Vorteil gegenüber dem Fernsehen in Standardauflösung. Allerdings haben die Sender beschlossen, die hochauflösenden Versionen ihrer Programme zu verschlüsseln - dies ist ihr gutes Recht. Sie benutzen dazu aber nicht bewährte Technik, wie sie beispielsweise Sky seit Jahren einsetzt, sondern sie tun alles, um den Zuschauer so weit wie möglich einzuschränken. Dazu haben sie sich die Begriffe `HD+` bzw. `CI+` ausgedacht, um dem Kunden vorzugaukeln, er würde hier mehr bekommen als woanders. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

Normalerweise funktioniert der Empfang von verschlüsselten Sendungen so: Man benötigt ein kleines Modul namens CAM, welches in den Empfänger gesteckt wird, und dort hinein kommt dann eine Smartcard des Anbieters. Ist beides vorhanden und die Karte freigeschaltet, dann kann man fernsehen. Die deutschen Privatsender verlangen jedoch die Benutzung eines CAM, welches nicht dem Standard entspricht; man kocht mal wieder sein eigenes Süppchen. Diesen speziellen CAMs gab man den sinnlosen Namen `CI+`, und solche CAMs funktionieren nur in Geräten, die dem CI+-Standard entsprechen (der übrigens keiner ist, sondern eine willkürliche Erfindung des Satelliten-Betreibers ASTRA).

Die CI+-kompatiblen Geräte erlauben es dem CAM, Einfluss auf die Funktionsweise des Gerätes zu nehmen. Im Fall von HD+ bedeutet dies, dass das Aufnehmen von Sendungen komplett verboten wird. Außerdem ist ein Anhalten des laufenden Programms (Timeshifting) nur für maximal 90 Minuten zulässig. Ein Vorspulen während des Timeshifting ist ebenfalls verboten. Und dann nimmt sich die Betreiberfirma noch heraus, andere nicht CI+-kompatible CAM-Module auf eine schwarze Liste zu setzen, damit sie nicht verwendet werden können. Außerdem kann das CI+-Modul dafür sorgen, dass die Senderliste um die hochauflösenden Programme ergänzt wird, und die gleichnamigen Programme in Standard-Auflösung aus der Senderliste dauerhaft herausfliegen.

Der Kunde hat nur Nachteile. Er muss jährlich 50 Euro an den Satellitenbetreiber ASTRA abdrücken, damit er die Sender überhaupt empfangen darf. Als Gegenleistung darf er die HD-Inhalte genau so sehen, wie es den Sendern beliebt. Also nicht aufnehmen, nicht archivieren, nicht länger als 90 Minuten pausieren, und beim Timeshifting nicht vorspulen.

Ziel der Sender ist es natürlich, dass die Werbeblöcke nicht übersprungen werden können, und eine Weitergabe aufgenommener Sendungen unterbleibt. Einen netten Film auf Pro7 kann man also mit der neuen Technik in HD sehen, man muss allerdings auch die Werbung ertragen. Einen Film heute aufnehmen und morgen ansehen ist nicht drin, das ist verboten.

Welche grenzenlose Arroganz die Sendergruppen an den Tag legen, zeigt sich daran, dass nach Ablauf eines Jahres nicht etwa die Programme RTL HD, Pro7 HD und Co wieder durch ihre Pendants in Standardauflösung ersetzt werden. Vielmehr kommt die lapidare Meldung auf den Schirm, dass das Abo abgelaufen ist und man doch bitte verlängern möchte. Falls man dies nicht will, muss man händisch die Sender aus der Liste löschen und manuell die gleichnamigen Sender in Standard-Auflösung wieder hinzufügen. Schon hierbei dürfte ein beträchtlicher Anteil der Kundschaft schlicht überfordert sein und dann zähneknirschend die 50 Euro für das folgende Jahr berappen.

Für ältere Empfangsgeräte gibt es in den meisten Fällen keine offizielle Möglichkeit, HD+ zu empfangen. Für einige wenige ältere Geräte werden sogenannte "Legacy-Module" angeboten, die zusammen mit einem Update der Betriebssoftware die Geräte `fit` für HD+ machen sollen. Im Endeffekt werden in etwa dieselben Knebelmechanismen damit auch in den älteren Geräten eingefügt, d. h. aus einem benutzerfreundlichen Gerät wird u. U. ein benutzerfeindliches.

Um mit älteren Geräten `gängelungsfrei` das HD-Programm der Privatsender nutzen zu können, gibt es Alternativen, die sich aber in einer rechtlichen Grauzone bewegen. Universelle CAM-Module wie z. B. das Modul `Unicam` erlauben es, mit einer HD+-Karte problemlos fernzusehen, wobei das Aufnehmen von Sendungen, das Timeshifting usw. möglich bleibt. Der Spaß wird allerdings recht teuer, da es die HD+-Karte nicht einzeln zu kaufen gibt: 80 Euro für ein CI+-Modul mit HD+-Karte + 100 Euro für das Unicam + 30 Euro für ein benötigtes Programmiergerät. Das ergibt über 200 Euro für wenige attraktive Kinofilme mit Werbeunterbrechungen und Blink-Werbung während der laufenden Sendung - ganz schön happig. FÜr dieses Geld kann man z. B. vier Monate lang Sky inklusive Filmpaket in HD abbonieren, und dort gibt es weder Blinkwerbung noch Werbeunterbrechungen in den Filmen.

Für neuere Geräte, die von Hause aus CI+ unterstützen, ist dieser Weg versperrt. Solche Geräte führen eine schwarze Liste von verbotenen CAM-Modulen, und diese Liste wird mit den Fernsehsignal regelmäßig aktualisiert und im Gerät gespeichert. Aus diesem Grund funktioniert z. B. das Unicam-Modul nicht in Geräten, die CI+ unterstützen, da es längst auf der schwarzen Liste gelandet ist. Besitzer von CI+-Geräten müssten also - wenn sie denn wirklich RTL und Co in HD ohne Einschränkungen empfangen wollen - in den sauren Apfel beißen und ein anderes Empfangsgerät bzw. eine Set-Top-Box kaufen, die von den Gängelungen befreit.

Die beste Alternative: Man verzichtet auf hochauflösendes RTL und Pro7 und begnügt sich mit den gleichnamigen Sendern in Standard-Auflösung. Zwar haben die Sender die Bandbreite und damit auch die Bildqualität in den letzten Wochen bereits spürbar heruntergefahren, um ihre HD-Versionen attraktiver zu machen. Zum Ansehen langt es aber allemal. Für echte Filmfreunde ist die Blink-Werbung während der Filme sowieso unterträglich, so dass man sich auch die eine oder andere BluRay-Disc für echten Filmgenuss ausleihen kann. Und alle anderen kaufen sich für die gesparten 50 Euro im Jahr lieber das ein oder andere gute Buch oder gehen gemütlich essen. Wer sich als Kunde tatsächlich auf das HD+-Spielchen der Privatsender zu deren Bedingungen einlässt, dem ist vermutlich wirklich nicht mehr zu helfen.

Was mich am meisten verwundert: Der Satellitenbetreiber ASTRA hatte in Deutschland bislang einen hervorragenden Ruf, stand sein Name doch für eine Vielzahl freier, überall mit einer kleinen Schüssel empfangbarer Programme. In den letzten Monaten hat ASTRA wegen HD+ ziemlich sicher mehr negative Presse bekommen als jemals zuvor. Auch die Sendergruppen RTL und Pro7/Sat1 haben quer durch alle Medien Prügel eingesteckt und tun dies nach wie vor. Damit dürfte die Wertschätzung seitens der Zuschauer, die mit anerkannt guten Programmen wie RTL Aktuell oder Pastewka mühsam über Jahre hinweg aufgebaut wurde, ziemlich schnell den Bach runter gehen. Denn machen wir uns nichts vor: Zu erwarten ist, dass die Privatsender spätestens 2012 mit der Abschaltung der analogen Ausstrahlung ihrer Programme auch die digitale Ausstrahlung in Standardauflösung beenden und dann nur noch gegen Bezahlung gesehen werden können. Den Konkurrenten Sky wird es freuen. Und die Zuschauer werden hoffentlich demonstrieren, wie wenig sie Bohlen, Salesch, Jauch und Raab wirklich brauchen, um glücklich zu sein...


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 • Satellite
vom: 24.03.2010 18:24


Als brave deutsche wollen wir natürlich beim Eurovision Song Contest endlich wieder mal gewinnen. Lena Meyer-Landrut vertritt uns dieses Jahr, und auch wenn ich sie irgendwie nervig finde, drücke ich ihr die Daumen für Oslo. Idiotischerweise tritt Deutschland in diesem Jahr schon wieder mit einem englischsprachigen Song an - Zeit für die deutsche Übersetzung.

Ich bin für dich überall hingegangen.
Ich habe mir sogar die Haare für dich gemacht.
Ich habe neue hellblaue Unterwäsche gekauft,
Und sie gleich am nächsten Tag getragen.

Ich liebe dich, und weiß, dass ich um dich kämpfen werde.
Habe die Fackel für dich am Brennen gehalten.
Ob du herzig bist oder grausam,
Ich liebe dich in jedem Fall.

Liebe - ich muss dir sagen was ich für dich fühle,
Denn ich kann keine Minute ohne deine Liebe sein.
Wie ein Satellit bin ich in einer Umlaufbahn um dich,
Und ich würde mich in die Nacht stürzen.
Ich kann keine Minute ohne deine Liebe sein.

Ich liebe dich ganz furchtbar.
Hab das Beste was ich habe für dich aufgespart.
Manchmal machst du mich traurig und betrübt,
Aber anders hätte ich deine Liebe nicht.

Liebe - mein Ziel ist geradeaus und wahr:
Amors Pfeil ist nur für dich.
Hab mir sogar die Zehennägel für dich angemalt,
Gleich am nächsten Tag.

Liebe - ich muss dir sagen was ich für dich fühle,
Denn ich kann keine Minute ohne deine Liebe sein.
Wie ein Satellit bin ich in einer Umlaufbahn um dich,
Und ich würde mich in die Nacht stürzen.
Ich kann keine Minute ohne deine Liebe sein.

Wo du auch hingehst folge ich dir.
Du bestimmst wie schnell, wir kommen langsam oder schnell an.
Ich folge dir nach.
Du hast mich, ja du hast mich.
Eine Kraft, stärker als die Schwerkraft;
Es ist Physik – es gibt kein Entkommen.

Liebe - mein Ziel ist geradeaus und wahr:
Amors Pfeil ist nur für dich.
Hab mir sogar die Zehennägel für dich angemalt,
Gleich am nächsten Tag.

Liebe - ich muss dir sagen was ich für dich fühle,
Denn ich kann keine Minute ohne deine Liebe sein
Liebe, Liebe, Liebe, Liebe, Liebe.


Naja, hätte inhaltlich auch von Andrea Berg sein können. *spott spott*


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 • Musik besser hören über Kopfhörer
vom: 25.02.2010 18:04


Jeder, der ab und zu mit einem Kopf-/Ohrhörer Musik zu sich nimmt, kennt das Problem: Durch die 100%ige Trennung von linkem und rechtem Kanal ergibt sich ein übetriebener Stereo-Effekt. Musik klingt unnatürlich breit und wird irgendwie so empfunden, als würde sie im eigenen Kopf stattfinden. Alte Stereo-Aufnahmen aus der Beatles-Zeit, bei denen sich einzelne Instrumente ausschließlich ganz rechts oder ganz links im Stereo-Bild befinden, sind über Kopfhörer kaum zu ertragen. Einzige Ausnahme vom "falschen" Stereo-Effekt ist die sogenannte Kunstkopf-Stereophonie, bei der zwei Mikrofone in den Ohrmuscheln eines nachgebildeten menschlichen Kopfs für die Aufnahme benutzt werden: Solche Kunstkopf-Aufnahmen klingen dann wieder ausschließlich über Kopfhörer korrekt, nicht aber über Lautsprecher. Der Normalfall ist aber ein anderer, deswegen lassen wir alle Kunstköpfe dieser Welt mal außen vor.

Das Musikhören in Stereo ist eigentlich so gedacht: Die zwei Lautsprecherboxen sollten im Winkel von +/- 30° zur Achse des Hörers stehen, also zueinander einen Abstand von 60° haben. Wer in Geometrie nicht nur geschlafen hat, hat es sicher schon bemerkt: Die beiden Lautsprecher und der Kopf des Zuhörers bilden also im Idealfall ein gleichseitiges Dreieck. Die Hochtöner der Lautsprecher sollten sich etwa auf Ohrhöhe befinden, und die Lautsprecher sollten etwas in Richtung des Hörers gedreht werden.

Ein gewisser Abstand zwischen Lautsprecher und Ohr wird vorausgesetzt. Daraus ergibt sich, dass das linke Signal nicht ausschließlich vom linken Ohr gehört wird, und das rechte Signal nicht nur vom rechten Ohr. Wer mag, kann dies gerne ausprobieren: Einfach mal den Balance-Regler der Stereo-Anlage ganz in eine Richtung drehen; das jeweils andere Ohr wird dennoch nach wie vor etwas wahrnehmen. Bei einem Kopfhörer ist genau dies aber nicht der Fall.

Um den oben beschriebenen Kopfhörer-Effekt abzustellen genügt es aber leider nicht, dem linken Kanal ein wenig vom rechten Signal, und dem rechten Kanal ein wenig vom linken Signal zuzumischen (das wäre sehr einfach zu realisieren, und wenn es wirklich so einfach wäre, dann hätten alle Stereo-Anlagen dieser Welt einen kleinen "Kopfhörer-Knopf"). Selbst wenn man dies tut, ändert sich jedoch nichts an der Empfindung, dass die Musik nach wie vor im Kopf stattfindet. Und das kommt daher, dass Musik ja aus Wellen verschiedener Frequenzen besteht, die sich mit Schallgeschwindigkeit - etwa 343 Meter in der Sekunde - ausbreiten.

Sitzt man vor zwei Lautsprechern, so ist das rechte Ohr vom linken Lautsprecher logischerweise weiter entfernt als das linke. Der rechte Lautsprecher wiederum ist näher am rechten Ohr als am linken. Wir nehmen einfach mal an, dass der Entfernungsunterschied zwischen den beiden Lautsprechern und den zugehörigen Ohren etwa 80 cm beträgt, das rechte Ohr ist am rechten Lautsprecher also 80 cm näher dran als am linken. Es ergeben sich Laufzeitunterschiede, und die wiederum wirken sich frequenzabhängig aus. Ein sehr tiefer Basston hat eine Frequenz von etwa 100 Hz und damit eine Wellenlänge von ca. 3,5 Metern - für diesen Basston sind die 80 cm Unterschied also eine Kleinigkeit, die man vernachlässigen kann. Die tiefen Frequenzen stellen kein Problem dar.

Anders ist es bei den hohen Frequenzen. Die Zischlaute einer Sängerin zum Beispiel spielen sich in einem Frequenzbereich um 7000 Hz ab. Hier beträgt die Länge der Schallwelle gerade noch 5 Zentimeter. Sitzt man vor den zwei Lautsprechern unseres Beispiels, so kommt das Signal unserer Sängerin vom zugehörigen Lautsprecher also 16 Schwingungen früher an als vom gegenüberliegenden Lautsprecher. Und dieser Laufzeitunterschied ist einer der Gründe, wieso wir mit geschlossenen Augen sofort bemerken, ob wir über Lautsprecher oder über Kopfhörer zuhören. Und er ist der entscheidende Grund dafür, wieso wir beim Musikhören über Lautsprecher das Gefühl haben, dass sich die Musik vor uns abspielt, und nicht in unserem Kopf, wie es beim Kopfhörer passiert.

Interessanterweise haben sich bislang nur sehr wenige Menschen wissenschaftlich mit diesem Thema beschäftigt. Einer davon war der Amerikaner Benjamin B. Bauer, der schon 1969 einen langen Aufsatz mit seinen Forschungsergebnissen zum Thema veröffentlicht hat. Was er herausfand hat allerdings kaum jemanden interessiert. Einige weitere Menschen kramten das Thema in den folgenden Jahren immer mal wieder aus und ergänzten ihre Lösungsmöglichkeiten (z. B. die Herren Linkwitz, Moy und Meier).

Zur Zeit gibt es nur einen Kopfhörer-Verstärker namens Phonitor der Firma SPL, der für den Studio-Einsatz gedacht ist, und der sich ausdrücklich des Themas annimmt. Mit einem Preis von ca. 1500 Euro ist er aber für den Privatanwender eher keine Alternative.

Der russische Software-Entwickler Boris Mikhaylov hat sich mit dem Thema intensiv beschäftigt. Er schreibt Plugins für viele gängige Programme, die den typischen Kopfhörerklang beseitigen und auch beim Hören über Kopfhörer den Eindruck erzeugen, dass sich die Musik vor dem Zuhörer und nicht in seinem Kopf abspielt. Dabei folgen seine Programme den Forschungsergebnissen der oben genannten Herren.

Die Resultate sind nicht nur faszinierend, sondern einfach genial. Mikhaylov stellt im Rahmen seines Projekts "Bauer stereophonic-to-binaural DSP" Plugins für Winamp, Foobar2000, LADSPA, Audacious, XMMS sowie die weit verbreitete VST-Schnittstelle unter der Adresse http://sourceforge.net/projects/bs2b/files/ als kostenlose Open-Source-Software zur Verfügung. Zusammen mit einem guten Kopfhörer ergibt sich eine großartige neue Art, Musik zu genießen, ohne seine Umwelt dabei zu stören. Ausprobieren dringend empfohlen! Smiley


[ geschrieben von Timo ] [ Diesen Eintrag drucken drucken ]
 • Hacken
vom: 15.02.2010 12:26


Ich wähle ab sofort jede Partei, die dafür sorgt, dass Leute, die in deutschsprachigen Web-Foren das Wort `Haken` mit ck schreiben, dorthin ausgewiesen werden wo der Pfeffer wächst. Alternativ können sie auch gerne ihren Hacken bei `ich bin doof, schlagt mich` setzen und mit OK bestätigen.


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 • Schöne Festtage!
vom: 22.12.2009 21:27


Ich wünsche allen Lesern erholsame Festtage und einen guten "Rutsch". Smiley


[ geschrieben von Timo ] [ Diesen Eintrag drucken drucken ]
 • Inkompetenz und Renitenz
vom: 23.10.2009 19:07


Was mir im täglichen Umgang mit Menschen immer wieder auffällt: Inkompetenz ist nicht schlimm. Renitenz auch nicht. Aber die Kombination aus beidem ist wirklich unerträglich. Der Volksmund nennt das ganze dann verkürzt "dumm und frech". Anstrengend, wirklich. Extrem anstrengend. Smiley


[ geschrieben von Timo ] [ Diesen Eintrag drucken drucken ]
 • Na denn: Schöne Festtage!
vom: 23.12.2008 15:52


Ich wünsche allen Besuchern und Abonennten dieses Blogs wunderschöne Weihnachtstage. Futtert Euch dick und rund und habt eine Menge Spaß unterm Baum! Smiley


[ geschrieben von Timo ] [ Diesen Eintrag drucken drucken ]
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